Ein Rückblick auf den Festakt
Am 31. Januar 2010 eröffnete Schulleiter Klaus Neuenhofer mit der Begrüßung der Gäste offiziell das Festjahr zum 125jährigen Bestehen der Marienschule. Die von der Fachschaft Kunst gestaltete Aula war bis auf den letzten Platz gefüllt mit Vertretern von Bistum, Bezirksregierung, Träger und natürlich der Schulgemeinde mit Lehrer/innen, geladenen Eltern- und Schülervertreter/innen. In seinem Festvortrag, den Prof. Dr. Gregor Maria Hoff von der Universität Salzburg hielt, stand der Platz einer christlichen Schule in der heutigen Gesellschaft im Fokus, der dabei immer wieder die von der heiligen Angela Merici geschaffenen Ursulinenregeln in den Blick fasste. Prof. Hoff hat selbst mehrere Jahre an der Marienschule unterrichtet und so immer wieder auch von innen heraus zum Teil sehr persönliche Worte gefunden, mit denen er aus seiner Perspektive den Wert unserer Schule zeichnete.
Dass der Anlass ein durchaus feierwürdiger war, dokumentierte bereits der Text des bekannten Gospels „Oh Happy Day“, gesungen von Schülerinnen und Schülern zweier Musikkurse. Den festlichen Musikhöhepunkt bildete ohne jeden Zweifel das „Projektorchester“, mit dem Martin Knechtel in aufwändiger Vorbereitung neben zwei Sätzen aus Händels „Wassermusik“ den ersten Satz aus Mozarts D-Dur Klavierkonzert beitrug, in dem Ai Mi Cecilia Tran Xuan am Klavier brillierte und so noch einmal einen besonders schönen Akzent setzen konnte.
Den Ausklang dieser rundum gelungenen Eröffnungsveranstaltung bildete ein Empfang für die Festgäste u. a. in den Räumen der damit zugleich eröffneten neuen Mensa.


























